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Bogenschießen - sich fokussieren und loslassen
Termin: 03.08. - 05.08.2018 im Sterbecker Tal am Rande des Sauerlandes zwischen Hagen und Lüdenscheid
Anreise am Freitag ab 17:00 Uhr, Beginn des Kurses um 18:30 Uhr Ende am Sonntag gegen 14:00 Uhr

Ein Naturwochenende für Erwachsene, das im Zeichen des Loslassens steht. Der Kurs ist gedacht für alle, die gerne das Bogenschießen kennen lernen oder die eigenen Kenntnisse vertiefen möchten. Kinder ab 10 Jahre können in Begleitung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen.

Abseits von aller Hektik, im grünen Sterbecker Tal, werden wir auf einem Gelände der
ehemaligen Fabrik "Dynamit Nobel" unsere Zelte aufschlagen. Einige verfallene, zum Teil
aber auch bewohnte Gebäude sind Zeugen der damaligen Zeit. Neben dem langsam dahinfließenden Sterbecker Bach haben wir Platz für unsere Zelte und unsere Feuerstelle. Eingerahmt von Wald und einer wenig befahrenen Straße befinden sich das
Bogenschießareal und der angrenzende Parcours.

Andreas Schmidt, ein erfahrener Trainer für intuitives Bogenschießen, wird uns in den Umgang mit Pfeil und Bogen einführen. Der Bogen ist eines der ältesten Jagdwerkzeuge und war in vielen Kulturen zu finden. Ruhe, Konzentration und die richtige Handhabung des Bogens sind Grundvoraussetzungen für einen perfekten Schuss. Das Wochenende bietet genügend Zeit, um das Bogenschießen zu erfahren. Das Übungsgelände und der angrenzende Parcours sind dafür ideal.

Unsere Mahlzeiten werden wir gemeinsam über offenem Feuer zubereiten. Am Abend können wir uns am Lagerfeuer austauschen und das Gelernte vertiefen. Bei schlechter Witterung besteht die Möglichkeit, an einer überdachten Feuerstelle oder im Tipi zu kochen und dort den Abend ausklingen zu lassen.

Übernachtet wird in eigenen Zelten, die auf der großen Wiese aufgestellt werden können. Für Teilnehmer/-innen, die kein eigenes Zelt besitzen, stehen zwei Tipis bereit. Diese lassen sich bei Bedarf mit offenem Feuer beheizen.

Für die Teilnahme am Bogenschieß-Wochenende ist eine private Haftpflichtversicherung verpflichtend.

Wer eine Bogenausrüstung besitzt, bringt diese bitte mit. Für die, die keine eigene Ausrüstung haben, stehen genügend zur Ausleihe zur Verfügung. Compoundbögen sind nicht zulässig.

Zahl der Teilnehmer/-innen: max. 10 Personen

Kursort:

Andreas Schmidt
Sterbecker Tal 37
58091 Hagen

Kursleiter: Andreas Schmidt

Mehr über den Ort und den Kursleiter finden Sie hier.

Ausrüstungsliste:

Zelt
Isomatte
Schlafsack / eventuell eine Wärmflasche (wirkt manchmal Wunder)
warme Decke für den Außenbereich
Sitzunterlage
warme Kleidung der Jahreszeit entsprechend (die auch richtig schmutzig werden darf)
Regenschutzkleidung (Poncho, Regenhose, Regenjacke)
festes Schuhwerk
eventuell Gummistiefel
Waschzeug / Handtuch
Tagesrucksack
Brotdose, Trinkflasche, Thermoskanne
scharfes Messer mit fester oder feststellbarer Klinge
Taschenlampe besser Kopflampe
Halstuch
Arbeitshandschuhe
Schreibzeug für Notizen

Wegbeschreibung:

Über die A 45  Abfahrt Nr.13 Lüdenscheid Nord, dann rechts Richtung Rummenohl.
Der Straße folgen bis zur Ecke Everinghauser Str./ Rölveder Str., hier rechts in die Rölveder Str. fahren.

Nach ca. 1 km geht links eine Schotterstraße ins Sterbecker Tal. Von hier sieht man den Tipiplatz links über dem Sterbecker Bach. 

Hinweisschild beachten.

Wer mit dem Zug anreist, fährt von Hagen Hbf Richtung Lüdenscheid bis zum Bahnhof Rummenohl. Von hier sind es zu Fuß ca. eine halbe Stunde. Es können Teilnehmer nach Absprache vom Bahnhof abgeholt werden.

Kosten: 175,00 Euro pro Person inkl. Vollverpflegung. Für Begleitpersonen, die nicht an dem Kurs teilnehmen, fallen 70,00 Euro an.

Die Heilkraft der Natur - ein Kräuterwochenende
Termine: 10.05. - 13.05.2018 am Forsthaus Triesch bei Nentershausen, ca. 40 km südöstlich von Kassel gelegen
Anreise am Donnerstag ab 17:00 Uhr, Beginn des Kurses um 18:30 Uhr, Ende am Sonntag gegen 14:00 Uhr

Ein Kräuterwochenende für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre, die gerne die Heilkraft der Natur kennen lernen wollen.

Wild- und Heilkräuter bestimmen, sammeln und verarbeiten steht an diesem Wochenende im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Das naturnahe und an Kräutern reiche Gelände am Forsthaus Triesch im schönen hessischen Bergland ist ideal, um unsere heimische Pflanzenwelt kennen und schätzen zu lernen. Hier gibt es noch ein Stück unberührte Natur, in der Wiesenkräuter und Waldrandpflanzen natürlich und unbelastet von Pestiziden vorkommen. Ein Buchen- und Mischwald umgibt das Gelände des alten Forsthauses, das liebevoll von Daniel, dem Hauswart, unterhalten wird. Während unserer Kräuterspaziergänge erfahren wir Wissenswertes über verschiedenste Kräuter- und Heilpflanzen, woran wir sie erkennen und wie wir sie nutzen können.

Wir sammeln essbare Pflanzen und bereiten diese gemeinsam zu. Giersch, Brennnessel und Co. ergänzen unsere heimische Küche perfekt und rücken so in ein schmackhaft anderes Licht.

Darüber hinaus finden wir Zeit, aus den gesammelten Heilkräutern wie Schafgarbe oder Gänseblümchen und vielen anderen Kräutern Salben und Tinkturen für unsere Hausapotheke selbst herzustellen. Damit nutzen wir auf ursprüngliche Weise die Kraft der Natur für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, wie es uns unsere Vorfahren überlieferten. Am Ende des Kurses haben alle die Natur probiert und können ein Stück von ihr als Heilsalbe oder Tinktur mit nach Hause nehmen.

Unsere Mahlzeiten bereiten wir an diesem Wochenende auf offenem Feuer zu. Beim gemeinsamen Kochen und Essen finden wir Gelegenheit, uns über das Erlebte und Erlernte auszutauschen. Die Abende lassen wir gemütlich am Lagerfeuer ausklingen, erzählen uns (Kräuter-)Geschichten, gehen dabei auf Entdeckungsreise oder lassen einfach nur die Seele baumeln.

Zwei Feuerstellen stehen uns zur Verfügung, davon eine überdacht. So können wir auch bei schlechter Witterung am offenen Feuer kochen und verweilen.

Übernachtet wird in eigenen Zelten, die im Wald oder auf einer Wiese aufgestellt werden können. Alternativ ist es möglich, in der angrenzenden ehemaligen Scheune des Forsthauses ein Matratzenlager, wie es auf Berghütten üblich ist, zu nutzen. Zusätzlich bietet das Forsthaus ein Vierbettzimmer (zwei Etagenbetten).

Ein schön angelegter Mandala-Lauf bietet die Möglichkeit, schweigend oder im Gebet für Nahrung in der Welt zu bitten.

Zahl der Teilnehmer/-innen: max. 12 Personen

Kursleitung: Ralf Frese und Annette Hegewald (Kräuterpädagogin)

Annette Hegewald, geb. 1971 in Essen, verheiratet, drei Kinder, ist gelernte Konditorin und arbeitet seit 24 Jahren als Köchin für vegetarische Vollwertkost in einer Kindertagesstätte. 2009/10 absolvierte sie eine Ausbildung zur Kräuterkundigen, 2015/16 eine Ausbildung zur Kräuterpädagogin.

Kursort:

Forsthaus Triesch
36214 Nentershausen

Mehr Infos über das Forsthaus Triesch finden Sie hier.

Es wäre gut, Fahrgemeinschaften zu bilden. Zu diesem Zweck geben Sie bei der Anmeldung bitte an, ob Ihr Name und die Telefonnummer an andere TeilnehmerInnen weitergegeben werden darf (Teilnehmerliste). TeilnehmerInnen, die mit dem Auto anreisen, könnten Bahnreisende nach Absprache vom Bahnhof in Bebra abholen.

Wegbeschreibung:

Aus dem Ruhrgebiet über die A40 Richtung Dortmund, dann A44 Richtung Kassel. Am Ende der A44 weiter auf die A7 Richtung Frankfurt bis zur Abfahrt 83 Ostheim/Malsfeld. Dann Richtung Rotenburg a. d. Fulda - Bebra. Bitte der Straße Richtung Bebra folgen und dann durch Bebra durch und weiter Richtung Weiterode, Ronshausen. Hinter Weiterode weiter Richtung Iba fahren, durch den kleinen Ort fahren und dem Straßenverlauf folgen. Nach ca. 3,2 km liegt rechts eine alte Fabrikhalle (Schnepfenbusch, Bushaltestelle). Hier scharf rechts abbiegen in den Feldweg zum Forsthaus Triesch ca. 400 m. Beim Einbiegen und auf dem Feldweg bitte Schrittgeschwindigkeit fahren - spielende Kinder.

Aus Richtung Köln die A1 Richtung Bremen. Ab dem Autobahnkreuz Unna auf die A44 Richtung Kassel, dann wie vor.

Ausrüstungsliste:

Zelt
Isomatte
Schlafsack / eventuell eine Wärmflasche (wirkt manchmal Wunder)
warme Decke für den Außenbereich
Sitzunterlage
warme Kleidung der Jahreszeit entsprechend (die auch richtig schmutzig werden darf)
Regenschutzkleidung (Poncho, Regenhose, Regenjacke)
festes Schuhwerk
eventuell Gummistiefel
Hausschuhe für Scheune und Forsthaus
Waschzeug / Handtuch
Tagesrucksack
Brotdose, Trinkflasche, Thermoskanne
scharfes Messer mit fester oder feststellbarer Klinge
Taschenlampe besser Kopflampe
Halstuch
Arbeitshandschuhe
Schreibzeug für Notizen

Kosten: 215,00 Euro pro Person inkl. Vollverpflegung


Räucherkräuter, Kräuterrauch - nur ein alter Brauch?
Termin: 07.09. - 09.09.2018 am Forsthaus Triesch bei Nentershausen, ca. 40 km südöstlich von Kassel gelegen
Anreise am Freitag ab 17:00 Uhr, Beginn des Kurses um 18:30 Uhr, Ende am Sonntag gegen 14:00 Uhr

Ein Naturwochenende für alle, die Kräuter bestimmen und sammeln möchten und mehr über Räucherkräuter und Kräuterrauch erfahren wollen.

Das Räuchern mit Kräutern, Harzen und Hölzern war früher weit verbreitet und ist auch heute noch in einigen Gegenden Deutschlands Brauchtum. Viele von uns kennen das Räuchern mit Weihrauch in Kirchen, das Räuchermännchen zur Weihnachtszeit oder hier und da mal ein Räucherstäbchen für den guten, exotischen Duft.

Darüber hinaus sind Räucherkräuter für die eigenen vier Wände eher selten geworden. Dabei können sie auf vielfältige Weise hilfreich sein: Zum Beispiel reinigen sie die Raumluft, regen uns an oder beruhigen uns und unterstützen Heilungsprozesse.

Kräuter zum Räuchern wachsen meist direkt vor unserer Haustür, nur können wir sie oft nicht erkennen, denn vieles von dem alten Wissen unserer Vorfahren ist uns verloren gegangen. Machen wir an diesem Wochenende im schönen hessischen Bergland also einen Streifzug durch die Natur, die uns mit allerlei Pflanzen zum Räuchern bestens versorgt. Eines der ältesten Kräuter, das bei uns sehr häufig vorkommt, ist der Beifuß. Ihn und einige seiner Schwestern und Brüder lernen wir kennen und erfahren, welche Merkmale sie haben, wie sie angewendet werden und wie sie wirken. Schon einen Spaziergang durch Wald und Flur erleben wir als beruhigend. Wir nehmen Düfte wahr und spüren nach, was diese Gerüche in uns bewirken.

Die meiste Zeit werden wir in der Natur verbringen und auch das gemeinschaftliche Kochen findet draußen auf offenem Feuer statt. Hierfür stehen uns zwei Feuerstellen zur Verfügung, eine davon überdacht. Wenn wir dann am Abend unsere gesammelten Kräuter zum Trocknen bündeln, bleibt am Lagerfeuer viel Zeit, uns alte (Kräuter-)Geschichten zu erzählen.

Übernachtet wird in eigenen Zelten, die im Wald oder auf einer Wiese aufgestellt werden können. Alternativ ist es möglich, in der angrenzenden ehemaligen Scheune des Forsthauses ein Matratzenlager, wie es auf Berghütten üblich ist, zu nutzen. Zusätzlich bietet das Forsthaus ein Vierbettzimmer (zwei Etagenbetten).

Zahl der Teilnehmer/-innen: max. 12 Personen

Kursleitung: Ralf Frese mit Unterstützung von Annette Hegewald (Kräuterpädagogin)

Annette Hegewald, geb. 1971 in Essen, verheiratet, drei Kinder, ist gelernte Konditorin und arbeitet seit 24 Jahren als Köchin für vegetarische Vollwertkost in einer Kindertagesstätte. 2009/10 absolvierte Sie eine Ausbildung zur Kräuterkundigen, 2015/16 eine Ausbildung zur Kräuterpädagogin.

Kursort:

Forsthaus Triesch
36214 Nentershausen

Mehr Infos über das Forsthaus Triesch finden Sie hier.

Es wäre gut, Fahrgemeinschaften zu bilden. Zu diesem Zweck geben Sie bei der Anmeldung bitte an, ob Ihr Name und die Telefonnummer an andere TeilnehmerInnen weitergegeben werden darf (Teilnehmerliste). TeilnehmerInnen, die mit dem Auto anreisen, könnten Bahnreisende nach Absprache vom Bahnhof in Bebra abholen.

Wegbeschreibung:

Aus dem Ruhrgebiet über die A40 Richtung Dortmund, dann A44 Richtung Kassel. Am Ende der A44 weiter auf die A7 Richtung Frankfurt bis zur Abfahrt 83 Ostheim/Malsfeld. Dann Richtung Rotenburg a. d. Fulda - Bebra. Bitte der Straße Richtung Bebra folgen und dann durch Bebra durch und weiter Richtung Weiterode, Ronshausen. Hinter Weiterode weiter Richtung Iba fahren, durch den kleinen Ort fahren und dem Straßenverlauf folgen. Nach ca. 3,2 km liegt rechts eine alte Fabrikhalle (Schnepfenbusch, Bushaltestelle). Hier scharf rechts abbiegen in den Feldweg zum Forsthaus Triesch ca. 400 m. Beim Einbiegen und auf dem Feldweg bitte Schrittgeschwindigkeit fahren - spielende Kinder.

Aus Richtung Köln die A1 Richtung Bremen. Ab dem Autobahnkreuz Unna auf die A44 Richtung Kassel, dann wie vor.

Ausrüstungsliste:

Zelt
Isomatte
Schlafsack / eventuell eine Wärmflasche (wirkt manchmal Wunder)
warme Decke für den Außenbereich
Sitzunterlage
warme Kleidung der Jahreszeit entsprechend (die auch richtig schmutzig werden darf)
Regenschutzkleidung (Poncho, Regenhose, Regenjacke)
festes Schuhwerk
eventuell Gummistiefel
Waschzeug / Handtuch
Tagesrucksack
Brotdose, Trinkflasche, Thermoskanne
scharfes Messer mit fester oder feststellbarer Klinge
Taschenlampe besser Kopflampe
Halstuch
Arbeitshandschuhe
Schreibzeug für Notizen

Kosten: 195,00 Euro pro Person inkl. Vollverpflegung


Veranstaltungen in Kooperation mit dem Deutschen
K
inderschutzbund Ortsverband Kempen e.V.

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Die aktuellen Angebote finden Sie auf der Internetseite des Kinderschutzbundes Kempen e. V.

Der nächste Termin ist:

Sommercamp: 24. - 25. Mai 2018 mit dem Titel "Wilde Väter/ wilde Kinder"

Weitere Informationen folgen in Kürze.